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Stuhl und Laptop

„Sangsemal. Machen’se eigentlich auch Websites?“ Ja.

Am 13. November 1990 erstellte Tim Berners-Lee, ein ausgepichter Informatikfuchs und quasi der Erfinder des Internets, die allererste Website der Digitalgeschichte. Heute ist der gute Mann Professor am Massachusetts Institute of Technology, hält einen Lehrstuhl an der University of Southampton, ist Vorsitzender des World Wide Web Consortiums (W3C) und schraubt noch immer an den Technologien auf der Rückseite unserer Computer, Tablets und Smartphones herum.

Er hat unsere Welt drastisch verändert.

Vor jedem guten Online-Marketing steht eine gute Website.

Uns Werbefuzzis zum Beispiel hat Berners-Lee als Stoffwechselnebenprodukt seiner Entwicklungen einen schier atemberaubenden Paradigmenwechsel beschert. Nicht in allen, aber in sehr, sehr, sehr vielen Branchen lässt sich die Entwicklung so zusammenfassen: Wer heute erfolgreich verkaufen möchte und in der Arena des gnadenlosen Wettbewerbs dem Print nicht abschwört, um stattdessen auf geeigneten Kanälen digital zu werben …, dem ist eigentlich nicht mehr zu helfen.

Ich selber kenne nur wenige, die es sich erlauben können, auf einen guten Markenauftritt zu verzichten. Dazu gehören zum Beispiel die Deutsche Bahn in den letzten Zügen (haha) ihres Monopolistendaseins; und mein irrsinnig guter Masseur, auf dessen Türschwelle die Rückenleidenden winselnd, sich windend und wimmernd um einen der heißbegehrten Termine betteln. Alle anderen Branchen jedoch, die ihre Kunden weder einem Monopol, noch vorauseilendem Fame verdanken, sieht man konzentriert an ihrem Onlinemarketing herummontieren. Das A und O jeder Vermarktungsbemühung ist auf jeden Fall eine für individuelle Herausforderungen maßgeschneiderte, maximal nutzerfreundliche Website.

Die Evolution der Corporate Website.

Der Weg zu einem erfolgreichen Website-Launch oder -Relaunch ist auch heute noch unternehmensspezifisch individuell und kaum standardisierbar. Was der Nutzer in Zeiten schick fand, als Websites nur auf Rechnerbildschirmen dargestellt werden konnten, ist heute oll.

Alleine Design und Darstellung unterliegen im Jahr 27 nach Tim Berner-Lees Urwebsite ständiger Weiterentwicklung sowie ausgeprägten Moden. Flash ja oder nein? Statisch, adaptive oder responsive? Konservative Menüstruktur oder doch lieber ein stylisher One-Pager? Klassisches versus minimalistisches Web Design? Parallax Scrolling ja oder nein? Viel Text, mittelviel Text, wenig Text – man will ja weder wichtige Verkaufsargumente weglassen, noch geschwätzig wirken. Stockbilder oder vom digitalkreativen Fotografen geshootete corporate Bilder?

Denken Sie an Ihre Kunden!

Ihre Zielgruppen erwarten auf Ihrer Website neben Expertise, schneller Information und guten Angeboten einen modernen, ansprechenden Look-and-Feel Ihrer Marke. Außerdem haben Google & Co. inzwischen andere Saiten aufgezogen. Ganz im Interesse der User zwingt Mobile First in den kommenden Jahren jeden, der im organischen Bereich der Google-SERP gut gefunden werden oder über AdWords-Kampagnen verkaufen will, die eigene Website aktuell, modern und maximal nutzerfreundlich zu halten. Testen Sie doch einfach mal spaßeshalber aus, wie Ihre Website aus der Sicht von Google performt.

Von Algorithmen mal ganz abgesehen bemerkt Ihr potenzieller Kunde (und darum geht es Google ja) spätestens beim Browsen auf mobilen Geräten die technischen Defizite eines veralteten Auftritts. Betagte Websiten riskieren in naher Zukunft also nicht nur ein schlechteres Google-Ranking, sondern auch noch einen Imageschaden bei wichtigen Zielgruppen. Beides dürfte sich mit großer Wahrscheinlichkeit negativ auf Ihre Umsätze auswirken und Ihrem Wettbewerber in die Hand spielen.


Photocredits: thank you, Luca Bravo on Unsplash!

Ich bin in der Doppelmission unterwegs, der schönen Kunst der sinnfreien Sprachjonglage ein Denkmal zu bauen und wertvolle Einblicke in das maximal durchtrivialsierte Leben einer Texterin zu eröffnen. Verpassen Sie in Zukunft keinen Bloqqartikel mehr und liken Sie Fräulein Bloqqa auf facebook. Etwas weniger schillernd – aber immerhin auch social – geht's auf LinkedIn und XING zu.

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